Samstag, 24. Dezember 2016

Unser Gewinnermärchen <3

Unser Gewinnermärchen der Blogtour zu Rottkäppchen und der Hipsterwolf ❤


Viel Freude damit und eine besinnliche Weihnachtszeit meine Lieben(:



Die Geschichte der bösen Hexe

Es war einmal … so fangen Geschichten an. Märchen nennt man sie. Ich bin eine Hexe, die böse Hexe und das ist mein Märchen. 

Der Wald verzauberte mich von Kindesbeinen an. Wie bin ich zwischen seinen Bäumen umhergerannt und war meinen Freunden dicht auf den Fersen. Mit ihren vier Beinen waren sie immer schneller als ich, doch das störte mich nie und ich genoss den Spaß mit all den Tieren des Waldes, die ich meine Freunde nannte. Denn ihr müsst wissen, seltene Geschöpfe bewohnten unsere Gegend. Von Rentieren bis zu den wunderschönsten Phönixen bewohnte alles unseren Wald und ich erkundete ihn jeden Tag aufs Neue. Bis ich einmal zu weit hinein ging …

An diesem einen Tag ging ich weiter als ich bisher immer tat. Zwischen den Bäumen wurde es immer dunkler, doch mein Übermut trieb mich voran, immer tiefer und tiefer in den Wald hinein. Raben krächzten und warnten mich: „Kleines Mädchen geh weg von dort. Verderben erwartet dich an diesem Ort.“ Was schelte meine Stiefmutter mich immer für meine Neugierde … In diesem Moment hätte ich es gern selbst getan, denn ich ging weiter bis ich wage in der Dunkelheit des Waldes, der plötzlich all seinen Zauber verloren zu haben schien, eine Schlossruine erkannte.

Burgen und Schlösser gab es zu unserer Zeit zahlreiche. Prunkvoll und geschmückt zu täglichen Festen, die die Menschen nur so berauschten. So sagten sie zumindest, denn selbst habe ich noch nie eins besucht, um dies selbst zu erleben. Ich erträumte mir die schönsten Kleider und Prinzenals Begleitung und doch blieb es immer nur ein Traum.

Schwarze Schatten schienen das verfallene Gebäude zu beherrschen und schienen nun auf mich zu lauern. Zögerlich setzte ich einen Fuß vor den anderen und näherte mich. Was wohl darin verborgen liegt? Vielleicht ein Schatz? So würde meine Stiefmutter doch stolz auf mich sein, denn wir könnten uns so viel mehr leisten als nur den lahmenden Esel, der uns noch die Haare vom Kopf frisst aber nun mal das Einzige ist, was wir hatten. Diese Vorstellung beflügelte mich und ich wagte mich hinein. 

Schrecken durchfuhr mich als ein grelles Kichern in den Mauern hallte. „Hat sich jemand hergefunden. Noch so klein und unschuldig.“ Diese Stimme jagte mir einen Schauer über den Rücken. Grüne Augen, in denen die Bosheit nur so glitzerte, schauten mich aus einer dunklen Ecke heraus an. Gierig und wahnsinnig. „Ze...Zei… Zeig dich … was immer du bist.“ gab ich zitternd von mir. Wieder ertönte dieses grauenvolle Kichern als sich eine ausgemergelte Gestalt in einem schwarzen Umhang ins Licht begab und mich zum Keuchen brachte. Helle, fast weiße, faltige Haut. Knochige Hände, die sie sich geradezu voller Vorfreude rieb. Eine Hexe.

„So wunderschönes goldenes Haar. Diese niedliche Schleife schmückte lange genug dein Haar. Endlich soll ich erlöst sein. Mein Grauen sollst nun du erleiden.“ Ich wollte wegrennen, wollte schreien, doch ich stand wie festgefroren mitten in der Ruine und konnte mich kein stück bewegen während sie immer näher auf mich zukam. Ihre knochigen Finger griffen nach mir und riefen Ekel in mir hervor. Grüne Funken erschienen, wo sie mich berührte und ich hörte plötzlich die Raben um mich herum laut krächzen: „Vorbei soll es sein. Der Fluch ist nicht mehr dein.“ Ein Fluch?

Die Hexe kam näher und näher, die Funken wurden heller und heller bis alles so hell erstrahlte, dass ich geblendet die Augen zusammenkniff. Doch das verbarg nicht ihre Stimme vor mir. „3 gute Taten sollen es sein, dann bist du wieder rein. Bis dahin soll dich Bosheit leiten, Zauber dich zu allen Zeiten. Verloren sei all das Gute in dir, gib nun deine Freiheit mir.“ Den letzten Satz schrie die Hexe hinaus und ein Schmerz durchfuhr mich bis in die kleinsten Ecken meines Körpers. Ich schrie und krümmte mich in dem erbarmungslosen Griff der Hexe, doch nichts konnte das verhindern, was nun geschah. Als ich spürte, wie ihre Hände um meine Handgelenke sich lockerten sank ich auf den Boden. Erschöpft, einsam, verlassen – anders. Ich fühlte mich nicht mehr wie das Mädchen, was ich bis vor Kurzem noch gewesen war. 

Ich spürte sie. Heiß, geradezu brennende raste sie durch meine Adern…. Macht. Ein Lachen erklang und es dauerte, bis ich realisierte, dass es aus meinem Mund kam. Hysterisch und gruselig klang es und begleitete mich die nächsten Jahre lang. Vom Fluch und der Bosheit gezeichnet verbarrikadierte ich mich dort, wo ich mich verlor. Die Schlossruine wurde von einer noch düsteren Dunkelheit durchzogen. Kein Zuckerkuchenhaus war mein Zuhause, sondern die dunkle Ruine, um die ich Rosenhecken wachsen ließ, die alles Leben und Gute von mir fernhalten sollte. 

Keines der Tiere, die mich zuvor immer begleiteten und mit denen ich Lieder gesungen habe, wagte sich noch in meine Nähe. Ich ließ dieser bösartigen Macht in mir die Überhand und ließ gemeine Zwerge als meine Helfer rufen, die ich auf ewig verdammte, mir Folge zu leisten. Ich verbrachte Jahr um Jahr in meiner Zuflucht, in meinem Gefängnis, dass ich mir selbst erbaute. Ich sah kein Licht mehr in der Welt und erfreute mich am Leid der Menschen, die ich mittels des verzauberten Bildes, das ich schuf, beobachtete. Es zeigte ein junges, blondes Mädchen, das fröhliche durch den Wald sprang. Doch dieses existierte nicht mehr, sodass mir das Bild nach meinem Zauberspruch, die mir mit dem Fluch ins Blut übergangen sind, all es zeigte, was ich sehen wollte.

Eines Tages beobachtete ich abermals die Menschen und weidete mich selbst an meinem eigenen Leid, das ich bei ihrem Anblick erfuhr. Ich war, wer ich war - die böse Hexe im Dunkel des Waldes, vor dem man sich nun noch mehr fürchtete. Ich dachte, dass sich nie mehr jemand hineinwagen würde. Nicht nach dem sich die Geschichte um das verschwundene Bauernmädchen, das man nie wiedergesehen hatte, verbreitete. Doch dann sah ich ihn. 

Ein Junge, vielleicht so alt wie ich damals, betrat den Wald. Ein merkwürdiges Gefühl kam in mir hoch und wurde von Sekunde zu Sekunde stärker. „Rette ihn.“ flüsterte eine Stimme in meinem Innern. „Verdamme ihn.“ sagte eine andere. Was ist das? Panisch griff ich mir an mein Herz, das angefangen hatte, wie wild zu schlagen. Es brodelte in mir und ich spürte seit Jahren wieder Schmerz. „Geh fort von hier.“ brachte ich unter enormen Kraftaufwand hervor und wusste, dass der Junge mich hören würde. Ich sah sein Zucken, doch er ging weiter. Entschlossenheit stand in seinem Blick. Wellen des Schmerzes fluteten meinen Körper, sodass sich ein Schrei aus meiner Kehle löste. Ich kämpfte mit mir selbst. Ich kämpfte gegen die Bosheit, die die Hexe vor Jahren in mir einpflanzte und die sich über die Zeit hin immer mehr in mich hineinfraß. Doch der Rest an Gutem in mir kochte und wütete und setzte alles, daran nicht auch noch zu verschwinden. 

„Geh, bevor dir großes Leid wiederfährt.“ Ich sah wie der Junge sich die Ohren zuhielt und in den Wald hineinrief: „Ich werde sie finden“. Wovon sprach er? Wer konnte so dumm sein, den gleichen Fehler wie ich zu begehen? 3 gute Taten hätten mich retten können, doch die Bosheit in mir ließ es mich schon sehr früh vergessen … mich vergessen wollen.

Meine Macht entladete sich förmlich und ein schrecklicher Sturm wütete über meiner Ruine. „Kämpfe, Annabell. Kämpfe!“ Annabell? Ein Name, der für mich schon längst in Vergessenheit geraten ist…. Und doch erinnerte ich mich. Ich erinnerte mich an unser armes Häuschen, in dem wir doch irgendwie glücklich waren. An den lahmen Esel, der mir trotzdem immer ein Lächeln ins Gesicht zauberte. An die Tiere, mit denen ich jeden Tag Wald und Wiesen erkundete. 

Und dann fing ich an zu kämpfen. Grüne Blitze schossen um mich herum, als mein Innerstes gegen den Fluch aufbegehrte. Ich schrie, schrie mein Leid hinaus und ich glaubte. Ich glaubte an die Momente, die ich erlebt hatte und ich glaubte an das Gute in mir. Der Junge hatte sich durch den Wald hindurch gekämpft und sah sich den Rosenhecken gegenüber. Auch diese konnten diesen Bengel voller Glaube nicht aufhalten, während ihm die Dornen der Rosen Haut und Kleidung aufrissen. Ich sah in seine Augen und hatte noch nie so viel Glaube und so viel Gutes in einem Menschen vereint gesehen.

Er nahm meine Hand obwohl ich der Schrecken in Person sein musste. Meine verfilzten Haare, die durch die Magie in der Luft, um meinen Kopf peitschten und die zerrissenen Kleider sowie der Hass in jeder Faser meines Körpers hätte jeden abgeschreckt. 

Doch als er mich berührte, gewann das Gute in mir an Kraft. Ich kämpfte und kämpfte während mir Tränen über die Wangen rannen und die Bosheit aus meinem Körper spülten. Ich spürte, dass immer mehr von mir zurückkam, auch wenn ich es mir nicht erklären konnte. Ich sank zu Boden und die Zauberkraft entwich mir, so dachte ich. 

Ich sah den Jungen an. „Was tust du hier?“ Ein Lächeln zierte sein Gesicht und meine Überraschung über das Geschehene wurde nur noch größer. „Meine Mutter erzählte mir die Geschichte von dem verschwundenen Mädchen. Wir Kinder sollen uns vom Wald fernhalten, sonst passieren uns ganz schreckliche Dinge. Uns wurde erzählt, wie das Böse einen anfällt und man verloren ist. Doch weißt du, was ich glaube? So lange man an sich und das Gute in einem selbst glaubt, kann man alles schaffen, findest du nicht? Glaubst du an das Gute in dir?“

„Jetzt tue ich es wieder dank dir.“ Sein Lächeln wurde breiter und steckte mich an. „Ich wollte diese Annabell finden und ihr zeigen, dass es stimmt, was ich glaube.“ Eine tiefe Ruhe breitete sich in mir aus und ich wusste, dass ich mich das erste Mal wieder von Frieden erfüllt fühle. „Du hast sie gefunden und weißt du was? Sie glaubt es auch.“

Er rette mich, indem er mir zeigte, dass Stärke in uns verborgen liegt, die wir nicht mal erahnen. Wir glauben, doch wir glauben viel zu wenig an unsere innere Stärke, die uns alles schaffen lässt, wenn wir es nur wollen. 

Das ist meine Geschichte. Die Geschichte, wie ich zu einer guten Hexe wurde, denn die Magie verließ mich nie gänzlich.

 

 

 

Ann-Sophie Schnitzler

 

 

 

 

Montag, 19. Dezember 2016

[Blogtour] Memories to do

Heute habe ich euch wieder als Blogtour-Gäste hier. Ganz besonders Dich darf ich heute zu Linda Shipps "Memories to do - Allies Liste" begrüßen.

Es ist mir während des Lesens ein Herzensbuch geworden und das hat vielerlei Gründe. Der Tragenste war wohl aber, dass ich mich mit Allie identifizieren konnte. Natürlich habe ich nicht einen Großteil meiner Zeit vergessen, aber ich merke, wie vergesslich ich im Alltag bin und manche wunderschöne Momente viel zu schnell an mir vorbei gehen. Ich habe im letzten Jahr für mich selbst viele Mechanismen und Werkzeuge gefunden, um dagegen zu arbeiten. Vieles habe ich versucht und sehr schnell wieder verworfen - Es war zu aufwendig oder zu ineffektiv oder oder. Ihr kennt das sicherlich: Man versucht etwas und irgendwie passt es nicht, also verwirft man es und sucht weiter.


Aber was mache ich denn nun?

1. Ich habe an meinem 22. Geburtstag eine Bucket-List begonnen, um möglichst viel aus meinem Leben (aktueller Stand der Liste bis zu meinem 30. Geburtstag - dann folgt die Nächste) zu machen und eben auch Erinnerungen zu schaffen.
--  Doch was ist so eine Bucketlist eigentlich? Benutzt wird sie schon eine halbe Ewigkeit, 
doch es gab keine einheitlichen Namen dafür. Es gab Activity-Listen, To-Do-Listen, und
so weiter. Doch durch den Film "Das Beste kommt zum Schluss" brachte diesen Namen
mit sich. Die beiden Protagonisten haben nur noch 6-12 Monate zu leben und erstellen
eine Liste mit Dingen, die sie noch erleben möchten bis sie sterben.

2. Ich führe eine kleine App, namens MomentDiary und schreibe dort in ganz wenigen Worten auf, was an meinem Tag besonders war, was ich erlebt habe und manchmal auch einfach nur, dass er gut oder schlecht war.

3. Kisten! Das mag komisch klingen, aber jede Theater-, Kinokarte oder auch jedes Flugticket, Foto und so weiter mit einem besonderen Menschen landet in einer Kiste. Ich habe eine zusammen mit meinem Freund und baue momentan eine für meinen besten Freund auf. Ab und an, wenn ich mal Luft habe, keine Aufgaben anstehen, nehme ich mir eine dieser Kisten und schwelge in Erinnerungen. Ihr würdet euch wundern, was da für wundervolle Momente ins Gehirn schießen - was habe ich schon gelacht und auch geweint...


Meine Liste
Aber jetzt mal ganz schnell zurück zum Thema. Mein Post schließt sich an Franzy's Beitrag von Samstag an. Sie hat euch schon erklärt, was es mit Allies Liste auf sich hat. Ein paar Beispiele für eine solche Liste kennt ihr also schon. Doch bei mir heute bekommt ihr einen kleinen Einblick in meine Liste. Ich möchte euch Anregungen liefern und vielleicht auch die ein oder andere zukünftige Erinnerung schenken, wenn ihr mit Hilfe meiner Liste etwas unternehmt.
Doch genug der Vorworte - es geht jetzt direkt los.
(Die Nummerierung entspricht meiner Eigenen. Ausgelassene Nummern sind also bewusst nicht vorhanden.)

6. Eine Tortenschlacht veranstalten. 

7. An einem (Halb-)Marathon teilnehmen und es ins Ziel schaffen, in welcher Zeit auch immer.

8. Auf einem Festival tanzen (optimal auch mit einem Fremden) - habe ich im September erledigt.

9. Die ganze Nacht wach bleiben und sowohl Sonnenuntergang, als auch -aufgang beobachten. (optimal nicht alleine) - Ich glaube, dass ist eine dieser Nächte, an die man sich noch in vielen vielen Jahren erinnert. Jeder von uns würde sie anders gestalten - Manche feiern die Nacht durch, Andere reden mit einem Menschen, den sie lieben (freundschaftlich oder auch in einer Beziehung), aber doch würden wir alle die selben Glückshormone damit verbinden.

13. Lernen, wie man Autoreifen wechselt. - Jetzt mal Hand aufs Herz, das kann man nicht mal einfach so - Zumindest ich nicht. 

15. Einen Baum pflanzen. 

32. Einem fremden Menschen ein Lächeln schenken.

37. Ein Schloss knacken.  - Bitte nicht als Anregung für Illegales nehmen ^^ Das geht auch bei Eigenem. 

38. Bier auf Wein trinken. - Ganz ganz dumme Idee, aber es war auf der Liste, als ich habe ich es im November getan und für mich festgestellt: Wer auch immer gesagt hat - Wein auf Bier, das gönne Dir. Bier auf Wein, das lass sein - Du warst ein Genie und ich hätte NIE an dir zweifeln dürfen.

49. Blut spenden.

50. Einen Organspendeausweis anlegen.

58. Eine Woche vegan leben. - Hier mögen mich viele belächeln, doch es ist zum einen ein Versuch und zum Anderen, eine Übung für mich Dinge durchzuziehen.

62. Ein eigenes Buch schreiben - unabhängig von der Veröffentlichung. - Ja, auch ich versuche mich. Leider habe ich das etwas aus den Augen verloren, aber ich merke selbst, wie es mir wieder in den Fingern juckt.

69. Einen Mann im Armdrücken schlagen.

74. Ich liebe dich sagen und es auch so meinen. - Ich möchte diesen Punkt eigentlich gar nicht abhaken, denn ich bin der Meinung, das kann man nicht. Jedes Mal aufs Neue ist es eine Erinnerung wert und diese Worte haben schon so viele Momente um einiges perfekter gemacht.

92. Auf dem Oktoberfest in München ein Bier im Zelt trinken. - Da mein Freund gebürtiger Münchner ist, war das meine leichteste Übung und ich kann euch sagen - Es war ein wundervoller Abend und ich werde ihn wohl sehr lange nicht vergessen. Ich habe auch ein paar wundervolle Bilder geschossen, welche ich in Ehren halte.

      



Und ihr kennt das ja schon. Last but not least meine Gewinnspielfrage:
Kennt ihr diese Art Listen und wenn ja, habt ihr vielleicht selbst eine?

Das Gewinnspiel endet am 23.12.2016 um 23.59 Uhr.
Die genauen Teilnahmebedingungen findest du hier ( http://www.booktraveler.de/blogtouren/teilnahmebedingungen/)
Die Gewinne
1 signiertes Print "MEMORIES TO DO: ALLIES LISTE"
2 mal 1 eBook "MEMORIES TO DO: ALLIES LISTE" im Wunschformat




Hier der Blogtourplan nochmal zur Erinnerung. Schaut auf jeden Fall auch noch bei den Anderen vorbei. <3

12.12 Memories to do - bei Buchreisender
13.12 Wie viel Wahres steckt im Buch? - bei BücherTraum
14.12 Meine wichtigsten Erinnerungen - bei Sandys Welt
15.12 Amnesie - bei Tamys Bücherwelt
16.12 Memories of 2016 - bei Buchreisender
17.12 Just to do - bei mir
18.12 Townsend - bei Reading is like taking a journey
19.12 My Bucketlist - bei Throne of Books
20.12 Eine ganz besondere Erinnerung Der Bücherfuchs
21.12 eine zentrale Botschaft Mones Bücherblog
  

 

 

Sonntag, 4. Dezember 2016

[Blogtour] Rotkäppchen und der Hipster-Wolf

Tag 2 - Märchen gestern und heute 


Ich hab da etwas besonderes aus der guten alten Märchenkiste heraus gekramt. Seht mal, weiße, unvergilbte Seiten und der Einband - so bunt. Es muss sich hier um ein ganz neues Märchen handeln - lasst uns doch mal das Experiment wagen. Was soll schon Geschehen. 

Es war einmal vor noch gar nicht allzu langer Zeit, da...
Oh, ich habe dich gar nicht kommen sehen. Setz dich doch zu uns, da vorne rechts, ja direkt dort, ist noch ein Platz frei. Wir haben auch gerade erst angefangen. Wo war ich denn?
Ach ja.

Es war einmal vor noch gar nicht allzu langer Zeit, da...
Entschuldigt, wenn ich mich schon wieder unterbreche, aber sagt man das denn heute überhaupt noch? Wisst ihr was? Heute machen wir mal keine typische Märchenstunde. Ja, ja. Ich weiß ihr hattet euch darauf gefreut, aber ich denke, das hier wird es auch.

Wir alle kennen Sie, Märchen. Manche sogar älter als wir selbst. Doch was wissen wir eigentlich über sie? Ist das noch modern? Ist es "hip" genug oder kann das weg?

Früher, da gingen doch so gut wie alle Märchen mit: "Es war einmal", an. Doch heute? Ich glaube heute ist das gar nicht mehr nötig. 

Nina MacKay, die Schriftstellerin oder auch Autorin genannt, dieses unseres heutigen Märchens, hat einfach mal ganz anders begonnen: 
„Ach, findest du das lustig, ja?«, fragt der Typ,“
Liebe Nina, so fängt man doch kein Märchen an! Wo ist unser altbekanntes: Es war einmal? Doch halt, ja, vielleicht hat sich einfach alles geändert. 

Erinnert ihr euch noch an das Spuren setzen mit Brotkrumen? Heute total unnötig und veraltet, denn die Moderne hat Einzug gehalten. Snow (Schneewittchen) hat ja bekanntlich einen magischen Spiegel, doch seit wann hat der denn GPS? Und wann sind eigentlich die Smartphones in den Märchenwald eingezogen - aber noch viel wichtiger: Wie bekommen die da Empfang?

Im Märchenwald wird fleißig auf Instagram gepostet, neue Frisuren noch vor dem Frühstück eingestellt und und und. Die Prinzessinnen dieser Geschichte sind auch nicht mehr das, was sie einmal waren, doch dazu mehr an Tag 6. 

Ihr seid nicht mehr so ganz fit, was die vielen alten Märchen um Schneewittchen, Cinderella, Rotkäppchen, Dornrösschen und so weiter angeht? Kein Problem, Nina hilft mit ihrem Buch immer wieder gerne auf die Sprünge. 
Oft verbindet sie Neues und Altes äußerst liebevoll. Redewendungen wie "Bei allen guten Geißlein" hellen schnell mal die grauen Zellen auf. Oder auch Übertragungen sind nicht selten. So heißt zum Beispiel ein "Käse... äh Chiasamenblatt" (womit eine "Hipster-Zeitung" gemeint ist) schnell mal: "tapferes Schreiberlein".

Aber auch Straßennamen sind hier wohl etwas moderner geworden. Kennt ihr die Lebkuchen Lane? Nein? Nun gut, das könnte natürlich davon kommen, dass ihr noch nie bis zum äußeren Rand des Märchenwaldes gereist seid, oder eben, weil es das früher einfach noch nicht gab. Das sich die Sprache über so viele Jahre in der Gesellschaft weiterentwickelt hat, wundert nun eigentlich niemanden, umso weniger verwunderlich sollte es also sein, dass auch unsere Märchen sprachlich einen großen Sprung gemacht haben. Denglisch und Hipster-Witze dürfen dich also nicht durcheinander bringen.

Erinnert ihr euch noch an die stattlichen, sehr reizenden jungen Herren aus den Märchen? Vergesst sie. Heute haben wir sexy, intelligente, sportliche, humorvolle und sarkastische Kerle.

Doch Kerle stimmt nur so halb. Denn in Ninas Märchenwelt haben nicht nur Prinzen, Prinzessinnen und Jäger Platz. Nein, auch die hipsten und modernsten Fabelwesen stolzieren durch Red's (Rotkäppchen) Zuhause. Nehmen wir da zum Beispiel mal den Namensgeber dieses kleinen Märchens, den Hipsterwolf. Ein Mensch, nun ein sehr moderner Mensch in einer phänomenalen Mischung mit einem Wolf. Was sollen wir noch mit normalen Wölfen, wenn wir doch auch einen Werwolf präsentiert bekommen können?

Doch viel mehr möchte ich euch gar nicht vorweg nehmen. Ein bisschen auf Entdeckertour sollt ihr ja selbst noch gehen. Doch so, wie jedes Märchen einen besonderen Anfang nimmt, so gibt es uns am Ende doch auch immer etwas zum Denken mit. Auf den ersten Blick fragt ihr euch vielleicht was wir aus dem Hipster-Wolf lernen sollen, doch lasst euch gesagt sein: Nina Mackay hat das mehr als nur einen humorvollen und tiefgründigen Gedanken für euch übrig.

Und die Moral von der Geschicht, nun die verrat ich nicht. 





Kommen wir nun doch noch einmal zurück. Es gibt nämlich, wie es sich im Dezember gehört noch Geschenke. Ihr müsst auch gar nicht viel dafür tun. Ihr habt sogar 2 Chancen.

Für die ersten Gewinne beantwortet mir doch einfach meine Tagesfrage:
Gehört für euch der typische Märchenfilm noch in die Adventszeit oder nehmt ihr schon Reißaus, wenn ihr nur das Programm seht?

Hierfür winken euch:
10 mal 1 EBook dieses phänomenal-modernen Märchens - natürlich im Wunschformat.

Und nun zu unserem zweiten und äußerst besonderen Gewinn.
Schreibt ein Märchen. Das klingt für euch zu aufwendig? Das muss es gar nicht sein. Es gibt keine Formvorschrift und wir helfen euch Ideentechnisch sogar weiter, denn ihr bekommt von uns ein paar Wörter vorgegeben. Haltet die Augen auf!
Meine Worte sind: Stiefmutter und Rentiere.

Für das beste Märchen gibt es ein SIGNIERTES Print ❤️

Teilnahmebedingungen: 

http://www.booktraveler.de/blogtouren/teilnahmebedingungen/


Samstag, 10. September 2016

[Blogtour] Star Trek Jubiläums Blogtour

Nach nun mehr 50 Jahren (1966 - 2016) hat Star Trek eine ungebrochene Fangemeinde aufgebaut, die noch heute jeden Tag wächst. Zu diesem Jubiläum hat Metin Tolan das Buch: "Die Star Trek Physik" herausgebracht und wir schließen uns dieser Feier mit einer phantastischen Blogtour an.
Heute an Tag 4 schauen wir uns zusammen die Crew eines Raumschiffes näher an.

Damit die Vorstellung nicht den Rahmen jeglicher Zeit und jeglichen Universums sprengt, stelle ich euch die einzelnen Aufgabenfelder anhand eines Schiffes und zwar der Enterprise aus den Filmen 1-6 und dann wieder ab 11 vor.


Der Kommandant James T. Kirk ist an Bord auch als Captain zu bezeichnen -selbst wenn er einen anderen Rang bekleidet. An Bord ist er die höchste Instanz und obwohl er innerhalb einer Sternenflotte höherrangigen Offizieren unterstellt ist, hat er hohe politische Selbstbestimmungen. Dazu gehören unter anderem die Verhandlungen mit Vertretern der Regierungen anderer Planet. Er darf an Bord Eheschließungen vornehmen und delegiert jegliche anfallende Aufgaben. So zum
Beispiel auch an seinen ersten Offizier.

Der erste Offizier der Enterprise ist Spock. Er ist zu gleich auch Wissenschaftsoffizier und somit zuständig für die Überwachung der Wissenschaftsstation auf der Brücke und der Kontrolle und Regulierung der Sensoren der Enterprise.

Der Navigator Hikaru Sulu muss zu jeder Zeit wissen, wie schnell sich das Schiff bewegt, ob es sich auf dem vom Kommandanten angegeben Kurs befindet und auch die genaue Position der Enterprise kennen.

Nyota Uhura unterstützt die Crew an den Kommunikationsgeräten auf der Brücke. Ein weiteres wichtiges Crewmitglied ist Dr. Leonard Mccoy - er ist einer der angesagtesten Ärzte innerhalb der Föderation. Seine Aufgabe ist es natürlich Krankenheit mit Hilfe der jeweils modernen Medizin zu heilen.

Doch auch gerade in Kriegszeiten ist ein Offizier nicht weg zudenken - der taktische Offizier Pavel
Chekov, da er für die Koordination der Verteidigungsanlage des Schiffes zuständig ist.

Und zu guter Letzt der Chefingenieur Montgomery Scott, welcher zu den Führungsoffizieren der Enterprise gehört. Er ist in der Lage den Maschinenraum von der Brücke aus zu leiten und hat die Kontrolle über alle ihm unterstellten Ingenieure.

GEWINNSPIEL

Finde die markierten Worte und verrate uns bis zum 20.09.2016 per Mail an info@buchreisender.de Betreff STAR TREK das Zitat von Käptian Kirk : Na
Der Gewinn ist ein Printexemplar " Die STAR TREK Physik" von Metin Tolan



Teilnahmebedingungen für Gewinnspiele:
*Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab 18 Jahren möglich. Andernfalls ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
*Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz.
*Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
*Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
*Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
*Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf.
*Der Gewinner ist damit einverstanden öffentlich genannt zu werden.
*Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen.
*Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
*Das Gewinnspiel wird von buchreisender.de organisiert.
*Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
*Das Gewinnspiel endet am 20.09.2016 um 23:59 Uhr.
*Der Gewinner wird per Mail kontaktiert!
*Der Beitrag der Gewinnernennung wird jeweils in der ersten Woche des Folgemonats veröffentlicht

Samstag, 2. Juli 2016

Blogtour - Die Liebe ist ein schlechter Verlierer - Tag 2


 Die Geschichte einer Ehekrise
Tom und Hannah hatten es nicht immer leicht in ihrer Ehe. Sei es der Alltag, der eintritt oder die kleineren und größeren Probleme, die dazu führen, dass zwei Partner sich von einander entfernen. Oft ist es dann gar nicht mehr so schwer Schwärmereien für einen anderen, aufregenderen Menschen zu entwickeln.
 Irgendwann zeigt sich in jedem Menschen auch mal eine andere Seite und die Frage ist, wie Partner damit umgehen beziehungsweise ob sie dies überhaupt können. Sei es durch Stress, Geldnot, Krankheit oder Anderes - im Leben geschehen immer wieder Dinge, die uns verändern - reifen lassen oder auch stagnieren. Oftmals ist der Partner der Ruhepunkt, der einen Menschen über Wasser hält, doch manchmal wird er nur noch mehr zu einer weiteren Belastung.
Ganz egal, ob man nun 1,2 oder 20 Jahre verheiratet ist, irgendwann kann immer dieser Punkt kommen, an dem man sich fragt, ob es weitergehen kann und wenn ja, wie. 
Auch die beiden Protagonisten stehen an diesem Punkt - zu viel möchte ich gar nicht darüber verraten, denn das könnt ihr am Besten selbst lesen.

Jede Ehe reagiert anders auf diese verändernden Umständen. Manche Menschen gehen zur Eheberatung, andere nehmen ein wenig Abstand zu einander. Früher wäre eine Scheidung wohl nicht denkbar gewesen - die Gründe dafür mögen wohl auch nochmal völlig eigene sein, doch heutzutage wird in Deutschland nahezu jede zweite Ehe geschieden. Doch eine Ehekrise muss nicht gleich darin enden. Man kann so vieles dagegen tun und am Ende zählt die Liebe, die glücklichen Momente, die man miteinander hatte und die Kraft und Mühe, die man in die Heilung der Ehe setzt.  

Zu gewinnen gibt es ein Hörbuch von "Die Liebe ist ein schlecher Verlierer"
Beantwortet mir dazu bitte folgende Frage:  Könnt ihr euch vorstellen, wie ihr auf eine Ehekrise reagieren würdet?





Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel:
Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen.
Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
Das Gewinnspiel wird von buchreisender.de organisiert.
Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
Das Gewinnspiel endet am 09.07.2016 um 23:59 Uhr.
Die Gewinnerbekanntgabe erfolgt 1 Woche nach Teilnahmeschluß!!!

Der Gewinner wird per Mail kontaktiert!

Donnerstag, 30. Juni 2016

Blogtour Fünf am Meer - Tag 5





Manhatten - Cocktail

Der Manhatten ist einer von fünf Cocktails, die nach den Stadtteilen von New York benannt wurden. Wie bei so vielen anderen Cocktails gibt es hier nur ein Grundrezept, dass aber immer und immer wieder verändert wird und wurde, um neue Variationen zu erschaffen. 


Zutaten:

4 cl Whiskey

2cl Martini Rosso

Angostura Bitter
1 Cocktail-Kirsche


Als allererstes werden Eiswürfel in ein Mixgefäß gegeben, Whiskey und Martini hinzugeben und einen Spritzer Angostura hinzugeben. Das Ganze dann durch einen Cocktailsieb in Martiniglas geben und mit einer Cocktailkirsche garnieren.
copyright bei allcocktails.net



Granatapfel-Manhatten

Die Ladys aus "Fünf am Meer" lieben kaum etwas mehr als ihre Spezialität - den Granatapfel-Manhatten. Dafür muss das Grundrezept auch nur minimal verändert werden.

zusätzliche Zutaten:
3 Teelöffel pures Granatapfel-konzentrat oder auch -saft
frische Granatapfelkerne

Auch hier einfach alle Zutaten vermischen, unteranderem auch das Granatapfelkonzentrat. Die frischen Granatapfelkerne anstelle der Cocktailkirsche zum Garnieren nutzen.



27.06 Fünf am Meer Vorstellung www.eineleidenschaftfuerbuecher.blogspot.de
28.06 Die Protagonisten www.buchreisender.de
29.06 Sea Whisper Inn www.vielleserin.de
30.06 Zusammenleben von Jung und Alt www.bookwormdreamers.blogspot.de
01.07 Granatapfel-Manhattans www.bookthrone.blogspot.de
02.07 Emma Sternberg & Britta Steffenhagen www.tausend-leben.blogspot.de

  Zu gewinnen gibt es ein Hörbuch von "Fünf am Meer" 
Könntet ihr euch vorstellen, das ganze einmal selbst auszuprobieren?
 
Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel:
Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen.
Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.

Das Gewinnspiel wird von buchreisender.de organisiert.
Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
Das Gewinnspiel endet am 04.07.2016 um 23:59 Uhr.
Die Gewinnerbekanntgabe erfolgt 1 Woche nach Teilnahmeschluß!!!

Donnerstag, 23. Juni 2016

Blogtour Black Rabbit Hall - Tag 3

Herzlich Willkommen zu Tag 3 der Blogtour zu Black Rabbit Hall von Eve Chase. Ich darf euch bei einer virtuellen Rundreise durch die Familie Anton begleiten. Wir werden jeden einzelnen von ihnen näher kennenlernen und vielleicht auch Freundschaft schließen - aber ich möchte nicht zu viel versprechen, folgt mir und bildet euch eure eigene Meinung zu dieser vollkommen, unvollkommenen und doch oder gerade trotzdem so sympatischen Familie.


Nancy Anton ist eine unerschütterliche, bodenständige, herzensgute, kupferhaarfarbene Frau. Ihre Familie bedeutet ihr einfach alles. Persönlich würde ich sie gerne als den Kern der Antons bezeichnen, denn vieles dreht sich um sie - eine Mutter kann nun mal niemand ersetzen!
Bei einem Verkehrsunfall meinte das Glück es wohl mehr und weniger sehr gut mit ihr - denn lediglich eines ihrer Beine ziert nun ein blau-grüner Fleck und ihr Handgelenk ist verstaucht. Das geliebte Tennisspielen und Herumtollen mit den Kinder muss erst einmal ausbleiben, doch lange kann man diese Frau nicht auf einen Stuhl fesseln. Wie sie selbst beteurt, machen ihre Neuengland-Gene sie unverwüstlich.

Amber Alton, ihre älteste Tochter genießt die Zeit mit ihrer Mutter furchtbar, doch spürt sie auch, dass sie viel davon nicht mehr einfordern kann. Denn mit drei Geschwistern und ihrem Papa muss sie Nancy jeden Tag aufs Neue teilen und da bleiben nur die kurzen ruhigen Momente in ihrem Schoß, in denen sie sich ihr so verbunden fühlt wie nur ein Kind seiner Mutter nah sein kann. Amber ist auf der einen Seite das Vorzeigekind der Familie - kümmert sich um ihre jüngeren Geschwister, hält ihren Zwillingsbruder Toby das ein oder andere Mal von seinen allzu verrückten Ideen ab und liebt die Schule und alles, was man in Büchern lesen kann. Doch der Preis dafür ist hoch - neben ihrer besten Freundin Matilda würde sie niemand zu einer Party einladen. Amber und Toby (beide 14 Jahre alt) sind eigentlich nur zweieiige Zwillinge, doch oft fühlt es sich für beide so an, als wären sie eineiig - es gibt oft diese Momente, in denen sie das Gleiche träumen, zusammen Nasenbluten haben oder nahezu die Gedanken des anderen lesen können. So leidet sie auch oft mit ihm, wenn er mal wieder nicht den Idealen seines Vaters gerecht werden kann oder hält ihn von den nächsten Flausen in seinem Kopf ab, bevor er auch dafür wieder Ärger bekommen kann.

Hugo Alton, Vater der Rasselbande, ist ebenso wie seine Frau herzensgut und liebt seine Familie über alles - doch er arbeitet sehr hart und viele Probleme prallen an ihm nicht einfach so ab. Auch von seinem ältesten Sohn - Toby ist er leider oft enttäuscht, sollte er doch eigentlich mal sein Nachfolger sein. Trotzdem findet er bei seiner Frau und seinen Kinder Ruhe und Frieden.

 Barney Anton ist ein meist ängstlicher kleiner junger Mann, bei dem doch irgendwann immer die Neugierde gewinnt. Er ist sehr aufgeweckt, möchte am Liebsten alles sofort erkunden und mit seinen kleinen Füßen riesige Schritte in die Welt hinaus gehen - verliert sich darüber hinaus jedoch oft in seiner eigenen kleinen Welt, in der vieles aufregend und er furchtlos ist. Am Liebsten würde er jedes kleine Tier dieser Welt retten und mit nach Hause nehmen - ihre Gesellschaft macht ihn wunschlos glücklich. Eigentlich war die Zeugung von Barney nicht mehr geplant, doch das Herz von Nancy Alton hätte wahrscheinlich noch für sehr viel mehr Kinder Platz und auch Barney wird unendlich geliebt - so sehr, dass er noch eine Gefährtin bekam - Kitty.

Kitty Alton ist das neuste Familienmitglied - mit ihren 4 Jahren ist sie stets voller Leben und Fantasy. Nichts ist zu schwierig, zu weit weg oder zu gefährlich. Sie möchte alles verstehen, anfassen und sagt stets was sie denkt.




Blogtourfahrplan:
21.06 Buchvorstellung Mones Buecherblog
22.06 Die wilde Landschaft Cornwalls Eine Leidenschaft für Bücher
23.06 Die Familie Alton
24.06 der stürmischen Abend und die unfassbare Tragödie 1968 Bücherleser
25.06 die Probe der Verbundenheit Bookwormdreamer
26.06 Caroline und Lucian Tamys Bücherwelt
27.06 Lorna Smith Ricas fantastische Bücherwelt
28.06 Black Rabbit Hall die Geschichte des Hauses Buchreisender
 
Um am Gewinnspiel für ein Printexemplar von Black Rabbit Hall teilnehmen zu können, müsst ihr mir nur eine klitzekleine Frage beantworten. ;-)
 
Welches Familienmitglied der Antons findet ihr am interessantesten, am ansprechensten, am.... und warum?
 

Zum Schluss noch die Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel:
Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen.
Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
Das Gewinnspiel wird von buchreisender.de organisiert.
Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.30.06.2016 um 23:59 Uhr.
Der Gewinner wird per Mail kontaktiert

 


Dienstag, 14. Juni 2016

Blogtour - Als unsere Herzen fliegen lernten - Tag 2

Hallo ihr Lieben und herzlich Willkommen zu Tag 2 unserer Blogtour.



Ich darf euch heute die Protagonisten des Buches etwas näher bringen und am Ende gibt es wieder etwas zu gewinnen, also bleibt dran.
Aber vorweg möchte ich schon einmal sagen, dass ihr euch bitte nicht wundert, wenn die Beschreibungen etwas kürzer sind. Ich möchte keinen von euch spoilern oder eure Meinungen beeinflussen. Aber genug vorweggenommen... Jetzt geht es los  <3

Stella 
gebürtig Holland, nach der Hochzeit Throne
Sie ist eine junge, charmante Frau, die sich nichts auf der Welt sehnlichster wünscht als die große Liebe und der Weg in die Ehe. Stella findet sich selbst jedoch sehr schnell in einer unglücklichen Ehe mit dem um viele Jahre älteren Pfarrer der Gemeinde wieder und verliert den Glauben an ihre Wünsche. Doch so schrecklich der Zweite Weltkrieg auch war, ihr gab er eine neue Chance... Eine Chance auf Liebe. 
Stella kann man als sehr schlanke, wunderschöne Frau bezeichnen.  Sie weiß zu jeder Zeit welches Verhalten sich ziehmt und stellt das Glück Anderer stets über ihr Eigenes.
Doch umso mehr Zeit, sie mit Dan verbringt, desto mehr blüht Stella auf, findet Selbstvertrauen und Zuversicht.
Dan
Er ist ein ewiger Romantiker, der auch nach über 60 Jahren seine Liebe zu Stella nie vergessen konnte. Sie nie vergessen konnte.
Als er Stella kennenlernte, war er ein gut aussehender Soldat und Pilot, was ihm vor allem bei den Frauen sehr beliebt erscheinen lässt. Er ist ein rechtschaffener junger Mann, höflich, hält stets sein Wort und ist unternehmungslustig.


Jess
Das Leben hat es mit Jess nicht immer gut gemeint, eher ganz im Gegenteil. Sie ist obdachlos, krank und fern ab jeder Hoffnung, dass sich dies in naher Zukunft ändern könnte. Die Musik ist ihre Heilung, ihr Leben, ihre Luft zum Atmen. Doch momentan kann sie es nicht, denn "ihre Stimme vertrocknete wie die der kleinen Meerjungfrau". 
Will
Er ist einer von Londons Immobilienmarkler für den Geld eine große Rolle spielt - sei es in Form von Kleinung oder auch seines teuren Sportwagens. Oft jedoch fühlt er sich in den Schatten seines erfolgreichen Vaters,  gedrängt. Ihr Verhältnis ist, wie man schnell merkt nicht das Beste und auch, dass Will mit seinem Leben nicht glücklich ist, bleibt kein Geheimnis. Doch den Sprung in eine Veränderung schafft er einfach nicht.



Gewinnspiel: 
Zu gewinnen gibt es ein Taschenbuch von "Als unsere Herzen fliegen lernten"

Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel:
Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist.
Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen.
Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
Das Gewinnspiel wird von buchreisender.de organisiert.
Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
Das Gewinnspiel endet am 20.06.2016 um 23:59 Uhr
Die Gewinnerbekanntgabe erfolgt 1 Woche nach Teilnahmeschluss

Dienstag, 31. Mai 2016

Blogtour The Club - Tag 6

Heute seid ihr mit mir bei Tag 6 der Blogtour rund um The Club von Lauren Rowe angekommen. Worum es sich heute drehen wird? Einige von euch sind sicherlich schon seid Tag 1 dabei und haben immer wieder unseren tollen Übersichtsbanner gesehen und wissen : Ich möchte auf meinem kleinen Bookthrone den Unterschied zwischen Sex-Clubs und einer Datingagentur darstellen. Ein ziemlich brisantes Thema, oder? Aber ich wage mich einfach mit euch zusammen ran. 
Am Ende meines Blogtourtages könnt ihr auch hier etwas gewinnen. Aber jetzt erstmal viel Spaß mit meinem Thema :D



Ich persönlich bin der Meinung, dass wir alle nach irgendetwas im Leben suchen, ganz egal, ob bewusst oder unterbewusst. Im Zusammenhang mit meinem Thema kann das natürlich die große Liebe, Sex oder einfach nur etwas gegen die Langeweile sein. Aber auch an den Protagonisten sieht man, dass es so ganz ohne auch nicht geht.
Welche Möglichkeiten hat man dann also? Warten, dass das Schicksal zuschlägt und so vielleicht Jahre lang alleine durchs Leben gehen? Jonas und einigen anderen Personen in Lauren Rowe's Buch würde das im Traum nicht einfallen. Sie nutzen The Club, um ihre Wünsche jeder Zeit erfüllen zu können. 
Einmal abgesehen vom Buch, gibt es natürlich für jede Suche, jeden Wunsch den passenden Ort.




Ich fange einfach mal mit den Romantikern an, jenen die Liebe oder zumindest auch Dates suchen.
Heutzutage gibt es viele Möglichkeiten und das, meist ohne viel Geld auszugeben. Nehmen wir nur Apps, wie Tinder oder Lovoo. Sie sind einfach zu verstehen, kosten kein Geld und kaum Aufwand - Gefällt dir jemand, bekommt er ein Herz und wird angeschrieben oder wie bei Tinder, gefällt dir jemand nicht, ist er mit einem Wisch auch schon aus deiner Auswahl verschwunden. 
Doch natürlich gibt es auch noch den aufwendigeren Weg über Agenturen, zwar sind hier die Kosten etwas höher bzw. es entstehen generell erst welche. Hier sind laut Werbung die Chancen auf wahre Liebe jedoch deutlich höher. Denn spezielle Programme und auch echte Menschen, finden heraus wie du bist und wonach du suchst. Nach diesen Parametern wird dann ein Match gesucht - also jemand, der möglichst gut zu dir passt. Der Pool der potenziellen Partner wird hierdurch zwar sehr viel kleiner, doch auch sehr viel präziser. Man spart sich auf Deutsch gesagt die ein oder andere Totalpleite.



Doch die angesprochenen Apps werden auch oft genutzt, um einfach mal schnell ein Abenteuer für den Abend zu finden. Ob es hier nun immer gleich zum Sex kommt oder man nur eine schöne Zeit miteinander verbringt und sich trotzdem nie wieder sieht, ist den Einzelnen selbst überlassen.
Anders in einem Sexclub. Hier gehen Männer oder auch Frauen gezielt hin, um Geschlechtsverkehr zu haben. Zumeist muss man zu allererst Mitglied werden, da Diskretion in diesen Themenbereichen groß geschrieben wird. Außenstehende sind eher ungern gesehen. Jeder Club hat sein eigenes Thema oder eine ganze Bandbreite in verschiedenen Räumen. Hier gibt es wirklich alles von BDSM über FKK und co. Das Motto dieser Clubs ist meist: "Alles kann, nichts muss". Denn niemand soll zu sich zu irgendetwas gezwungen fühlen, doch auch gleichzeitig so gut wie jede Facette von sich und seinen Vorlieben ausleben können.



DER CLUB, der euch schon an Tag 1 der Blogtour bei Mones Bücherblog vorgestellt wurde, befindet sich irgendwo dazwischen. Zum einen suchen natürlich viele der reicheren Männer so nach der Frau fürs Leben und buchen ihre Mitgliedschaft so meist nur für einen Monat. Sie erhalten das gelbe Armband.
Auf der anderen Seite gibt es jedoch auch die Jonas Faradays dieser Welt, die auf einfachen schnellen Sex aus sind. Oder etwas dieser Art. Auch für sie gibt es ein eigenes Armband - lilafarben und eine andere Mitgliedsform - ein ganzes Jahr.



Ich hoffe ihr habt einen guten Einblick erhalten und seid jetzt auf das Gewinnspiel gespannt. (:
Zu gewinnen gibt es je ein Printexemplar von Teil 1 und Teil 2 der "The Club"-Reihe. Was ihr dafür tun müsst? 
Verratet mir, wie ihr den Gedanken eines solchen "Clubs" findet? Würdet ihr euch anmelden, um vielleicht beides zuhaben oder tendiert ihr eher zu einem davon?




Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel:
Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.

Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist.

Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen.
Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
Das Gewinnspiel wird von buchreisender.de organisiert.
Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
Das Gewinnspiel endet am 07.06.2016 um 23:59 Uhr.